< Das Jubiläumsjahr des BORG Egg – Ein Resümee
23.07.2019 11:30 Alter: 60 days
Kategorie: Klassenfahrten, Spanisch

Valencia-Fahrt 2019


Am Sonntag, den 23. Juni 2019 machten wir, eine bunte Zusammensetzung aus 7ab, 7ai, und 7bn, uns auf den Weg nach Spanien. Mit dem Bus ging es Richtung Zürich und von dort aus mit dem Flugzeug nach Valencia.

Dort angekommen fuhren wir mit der U-Bahn zu einem Ort, an dem uns unsere Gasteltern mit offenen Armen empfingen. Nach einem kurzen Einleben in unserer neuen Familie, erkundeten wir zusammen die Innenstadt und beendeten den Abend mit einem „Nachtessen“ bei unserer Gastfamilie.

Am frühen Morgen ging es nach einem gewöhnungsbedürftigen Frühstück ab in die Sprachschule. Wir waren wahrscheinlich nicht die aufmerksamsten SchülerInnen, aber die Lehrer haben sich bemüht uns die Eigenarten der spanischen Sprache näherzubringen. Nach langen drei Stunden wurden wir von einer sehr kurz angebundenen Frau durch die Stadt geführt. Höhepunkt der Tour war der Ausblick von der Kathedrale von Miguelete. Die Abende waren ein ganz anderes Kapitel dieser Reise und werden von uns auch nicht weiter erwähnt. Sagen lässt sich nur: „Meine Freunde….“.

Am Dienstag - bevor wir das besonders gelungene Kunstwerk und den ganzen Stolz der Valencianer bewunderten: „La ciudad de las artes y las ciencias“ - beglückten wir die Sprachschule erneut mit unserer Anwesenheit. Den Mittwoch begannen wir wieder mit unserem mittlerweile liebsten Ort in Valencia, der Sprachschule, von wo wir dann ein etwas riskanteres und schwungvolleres Kapitel in der Kultur der Spanier aufschlugen: Der Salsa Tanzkurs.

Die Radtour am folgenden Tag führte uns durch einen stillgelegten Fluss mitten in der Stadt, bis zur „Ciudad de las artes y las ciencias“ und wieder zurück. Am Freitag verbrachten wir den halben Tag, nach Vollendung unserer täglichen Pflicht, am Strand, den wir ohne Verbrennungen wieder verließen. Dieses Abendessen wurde dieses Mal nicht zuhause bei der Gastfamilie verbracht, sondern beim geselligen Zusammensein in einer Tapasbar, weil der Abend auch zugleich unser letzter war, genossen wir ihn in vollen Zügen.

Früh am Samstagmorgen hieß es für die erschöpfte Reisegruppe „Adios“. Es ging zurück nach Hause. Wir möchten an dieser Stelle unseren Lehrerinnen Barbara Dür und Franziska Köpf danken, die uns auf dieser Reise begleitet haben. (Tabea Köbele, Emanuel Mennel und Hubert Broger; 7ab)