Bildnerische Erziehung | Bildnerisches Gestalten und Werkerziehung | Bildlabor

FachlehrerInnen: Michael Hirtenfelder, Maria Meusburger-Bereuter

Bildnerische Erziehung
Das Fach Bildnerische Erziehung bildet die Basis. Es behandelt die allgemeinen Grundlagen und beschäftigt sich mit den traditionellen Medien Malerei, Grafik, Plastik, den neuen Medien Film, Fernsehen und Video und den neuesten digitalen Medien. Das bekannte Fach Bildnerische Erziehung wird durch die Unterrichtsgegenstände Bildnerisches Gestalten/Werkerziehung und Bild-Labor erweitert.

Bildnerisches Gestalten und Werkerziehung
Behandelt Bildnerische Erziehung eher die freie Kunst, so beschäftigt sich Bildnerisches Gestalten hauptsächlich mit der angewandten Kunst und ihren Bereichen Architektur und Design. Gestaltungen, die der Mensch für sein tägliches Leben braucht und die ihm dieses erleichtern und verschönern, werden entworfen und modellhaft umgesetzt.

Bild-Labor
Das Bild-Labor ist stark praxisorientiert. Es beschäftigt sich auf experimenteller Basis mit den ästhetischen Möglichkeiten traditioneller und neuer Medien und ihren kulturellen, gesellschaftlichen und ethischen Konsequenzen. Ziel ist unter anderem die Vertiefung der Fähigkeiten in der Gestaltung multimedialer Bildinformationen mit Malerei, Grafik, Fotografie, Film, Video und Computer. Im Zentrum stehen die modernen Bildwelten aus dem unmittelbaren Lebensbereich der Jugendlichen, also jene aus Magazinen, Fernsehen und Internet wie z.B. Musikvideos oder Werbespots. Auf Grund der multimedialen Beschaffenheit dieser Bilder ist das Labor auch an der Verknüpfung des Mediums Bild mit Sprache und Musik interessiert und wird deshalb verstärkt mit den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch und Musik zusammenarbeiten.

 

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